Sinn des Lebens ° Mystik – MEM

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Was ist da,
was uns erheben kann ^
das beständig lässt fortleben °
dem Ganzen seinen Sinn verleiht
und Mensch so von der Last
der Hoffnungslosigkeit befreit?

Die großen Mystiker aller Religionen, wie etwa Franz von Assisi, Mahatma Ghandi oder der Allerbarmende Buddah sind sich darüber einig, dass es in jedem von uns auf dem Grund unseres Unbewußten eine lebendige Gegenwart gibt, die von Zeit, Ort oder Umständen unberührt bleibt. Der Sinn des Lebens bestehe darin, diese Gegenwart zu entdecken. Oder wie Jesus Christus sagte: >>Das Himmelreich ist in euch.<<
vgl. Eknath Easwaran, 1993, Mit den Augen der Liebe, S.13

Was entspricht der religiösen Vorstellung vom Höchsten? Die Weisheiten der Upanischaden* offenbaren: Der Herr der Liebe weilt als Gott der Religionen, Selbst der Philosophien und Energie der Naturwissenschaften im Herzen aller Wesen.

Im Kern aller großen Religionen liegt die Mystik.
Sie offenbart uns das Geheimnis des Lebens.
Es ist in mir, wie auch in dir, überall und immer ist Es hier.
Es ist das Selbst, das tausend Namen hat.
Das Göttliche, das uns und alles verbindet.
In der Stille, der höchsten Freude und dem größten Leid fühlen wir diese Anwesenheit. ° Die Allgegenwärtigkeit Gottes, die alles aus sich selbst erst-schöpft, ist über Raum und Zeit erhaben, und tut den Kosmos stets mit Sinn aufladen.

The Sense of Life

Sense steht für das Gefühl und Gespür.

Wie ist das Gespür für das Leben ausgeprägt? In welcher Intensität, Weite und Tiefe erfahrt man die Fülle der menschlichen Gefühlswelten?
vgl. http://www.importanceofphilosophy.com/Esthetics_SenseOfLife.html

The Meaning of Life

Meaning bezeichnet
die Bedeutung, Wichtigkeit und Signifikanz.
vgl. https://plato.stanford.edu/entries/life-meaning/

Der Sinn des Lebens Guru


Der Begriff ‚Guru‘ entstammt der indischen Mystik. Die * Upanischad, * Advayataraka beschreibt das Wort zusammengesetzt aus
GU=Dunkelheit und RU=Vertreiber.

Das Mysterium des befreiten Prometheus

Prometheus war ein guter Mann,

er hatte nur noch Socken an.

Hier ist die Geschichte,

wie er zu Ihm fand.

Gewandt, geschickt und teils penibeI

ward sie hier hingeschrieben.

Wenn er aus freien Stücken bei Ihm weilt,*

erhofft er sich vom Leid gefeit.

So hat er sich Ihm einst,

vollends schon hingegeben.

Doch was erst folgte,

war ein neuronales Beben.*

Heut ist er dem Höchsten eingedenk

und erlebt sein Leben wie von Ihm gelenkt.*

Niemals mehr mag sie verstummen,

ist diese Botschaft nun erklungen.

Nur Gott allein kann alles geben,

so auch Mensch sein sinnhaft Streben.

Im Kosmos befindet sich alles im Wandel.
So auch diese Website und die weltlichen Versuche,
das Allgegenwärtige und Unwandelbare in Worte zu kleiden.

… mehr wenn wir uns wiedersehen…