Mai 2012 um 23:23

„Wenn Du der Welt nur einen Tipp hinterlassen könntest, wie wĂŒrde er lauten?“
Diese Frage stellte ich am 13. MĂ€rz 2012 auf Facebook:
https://www.facebook.com/photo/?fbid=3265668318010&set=a.1048526770857

Am 05. Mai 2012 um 23:23 antwortete ich:

RealitĂ€t haben wir alle dieselbe, gleich dem grenzenlosen Raum der uns umgibt. Darin wĂ€hlt das Bewusstsein, die Seele, der stille Beobachter, mittels Aufmerksamkeit und im Prozess des intentionalen Denkens eine individuelle Wirklichkeit. Wir alle teilen mit unseren Gedanken das eine Bewusstsein. Hören wir auf mit unserem Denken zu teilen, bleibt pures Bewusstsein, einfach SEIN auch als das Ich Bin, Das Selbst bezeichnet.

Schopenhauer ĂŒber die Upanischaden:
„Es ist die belohnendste und erhebenste LektĂŒre, die auf der Welt möglich ist.Die Upanischaden sind dazu bestimmt,frĂŒher oder spĂ€ter Volksglaube zu werden.“ zitiert in Eknath Easwarans Übersetzung ‚Die Upanischaden‘.

„Stell dir vor, der ganze Tumult des Körpers lege sich und mit ihm das geschĂ€ftige Treiben der Gedanken … Stell dir vor, um alle vergĂ€nglichen Dinge wĂŒrde es still… Und stell dir vor, dieser Augenblick ginge weiter und weiter und alles Sichtbare und Hörbare bliebe zurĂŒck außer dieser Schau, die den Schauenden hinreißt, daß er in sie versinkt und so in reine Freude gebannt ist, daß der ĂŒbrige Teil des ewigen Lebens ihm wie jener Augenblick der Erleuchtung ist, der ihm den Atem verschlĂ€gt.“ – Augustinus feat. http://www.easwaran.org/homepage-auf-deutsch.html

„Die höchste Seinsform hat die Gnade, dass sie im Herzen eines jeden als das Selbst erstrahlt.“ https://www.facebook.com/die…/videos/1636117586641381/

„Der Sinn des Lebens beruht doch darin, dass man das Bewusstsein eines persönlichen Lebens eintauscht gegen das Bewusstsein Gottes.“ :Leo Tolstoi _gefunden auf: https://gutezitate.com/zitat/209470

Meditation

Mit Meditation lassen sich Erfahrungswelten in uns entfachen, gegen welche Film & Fernsehen nur wie Platons Höhlenschattierungen wirken.

Das was wir wirklich, vom zeitlosen Ursprung her sind, – das was ĂŒber den Weg der Meditation und Ă€hnliche Erfahrungen erlebbar wird, ist schlicht und ergreifend perfekt.

Meditation lĂ€sst uns den Sinn des Lebens entschlĂŒsseln.
Wir lernen was von den Mystikern damit gemeint ist,
zu „Erwachen“ und die Einheit des Lebens zu erkennen.
Wir erfahren eine neue Art der Wahrnehmung
und die Weisheit, „sich in in allen und alles in sich zu sehen“.
vgl. \Bhagavad Gita 🧙 Eknath Easwaran/

Eine Empfehlung zur Textmediation:
Gebet fĂŒr die göttliche Einheit
(frei nach Dr. Joseph Murphy? bzw. Verfasser unbekannt?)
In Gott lebe ich,
 bewege ich mich
und habe ich mein Sein.
Gott lebt, bewegt sich und hat sein Sein in mir.
Ich strahle Frieden und Wohlwollen auf meine gesamte Umgebung
und auf die Menschen ĂŒberall auf der Welt aus.
Gottes Liebe heilt mich und durchdringt meine ganze Seele. 
Ich fĂŒhle, weiß und glaube sicher und positiv,
 dass Gottes Liebe und ewige Wachsamkeit,
 mich und alle Mitglieder meiner Familie,
fĂŒhrt, heilt und beschĂŒtzt.
Ich vergebe allen und jedem.
Ich strahle in aller Aufrichtigkeit Gottes Liebe und Wohlwollen auf alle Menschen aus.
 Im Mittelpunkt meines Seins ist Frieden,
 dies ist der Frieden Gottes.
 In der Stille spĂŒre ich seine Kraft, seine FĂŒhrung und die Liebe seiner heiligen Gegenwart.
Auf allen meinen Wegen werde ich göttlich gefĂŒhrt.
 Ich bin ein klarer Kanal fĂŒr Gottes Liebe, Licht, Wahrheit und Schönheit.
Ich spĂŒre, wie ein Strom des Friedens mich durchfließt und
ich weiß, dass all meine Probleme sich im GemĂŒte Gottes auflösen.
Gottes Wege sind meine Wege.
Diese Worte vollbringen das, wozu sie gesandt sind.
Ich freue mich und sage Dank in dem Wissen,
 dass meine Gebete bereits erfĂŒllt worden sind.
Und so ist es!

p.s.

In der Unendlichkeit wiederholt sich auch jeder Augeblick unendlich.
Wenn Energie mit Gewahrsein einhergeht, wÀre es dann nicht ratsam auf die Perfektion allen Seins zu meditieren? Mystik...

Mit uns ist Gott

Mystik Transzendenz Religion

Was ist da,
was uns erheben kann ^
das bestÀndig lÀsst fortleben °
dem Ganzen seinen Sinn verleiht
und Mensch so von der Last
der Hoffnungslosigkeit befreit?

Die großen Mystiker aller Religionen, wie etwa Franz von Assisi, Mahatma Ghandi oder der Allerbarmende Buddah sind sich darĂŒber einig, dass es in jedem von uns auf dem Grund unseres Unbewußten eine lebendige Gegenwart gibt, die von Zeit, Ort und UmstĂ€nden unberĂŒhrt bleibt. Der Sinn des Lebens bestehe darin, diese Gegenwart zu entdecken. Oder wie Jesus Christus sagte: >>Das Himmelreich ist in euch.<<
vgl. Eknath Easwaran, 1993, Mit den Augen der Liebe, S.13

Was entspricht der Vorstellung vom Höchsten? Die interreligiöse Mystik offenbart:
Der Herr der Liebe ist als Gott der Religionen, Selbst der Philosophien und Energie der Naturwissenschaften in den Herzen aller Wesen.

Klick for Enlightment!

Durch Krishna, Buddah, Moses, Christus, Mohammed und viele andere Mystiker sind wir zum Höchsten berufen worden,
 damit wir als freie Seelen leben.

Durch Aufopferung & Hingabe wurde uns die Freiheit geschenkt.
Das bedeutet aber nicht, dass wir jetzt tun und lassen können, was wir wollen.
 Dienen wir vielmehr einander in Liebe & MitgefĂŒhl.

Lassen wir unser Leben von der Inuition und dem Glauben an höhere Ideale leiten,
von der Kraft des Herrn der Liebe!
FĂŒr das Wahre, das Schöne & das Gute!

Wenn solch Glaube an Liebe und Erhabenes uns fĂŒhrt,
werden wir selbstsĂŒchtigen WĂŒnschen widerstehen können,
denn heilsames Denken bringt in unserem Leben viel Gutes hervor:
Liebe und Freude, Frieden und Geduld,
Freundlichkeit und GĂŒte, Besonnenheit und Selbstbeherrschung.

 Ist das so bei uns? Dann kann kein Gesetz mehr etwas von uns fordern.

Mit dem göttlichen Lebenshauch haben wir unser Leben begonnen,
 so lasst uns jetzt unser Leben in der Kraft dieses Geistes gestalten!

Mit uns ist Gott

Ich denke

The EmanuelOne minDGate

Ich glaube Gott

Beim Begriff *Seele* denke ich,
an das allen Wesen innenliegende Selbst,
auch Licht oder Funken Gottes genannt.

Beim Wort „Gott“, denke ich demĂŒtig & ehrfurchtsvoll
an Transzendenz & die numinose Kraft die alles emaniert.

Die persische Herleitung
des Wortes Gott lautet Chodā.
Was ich verstehe als,
zum Gewahrsein der Seele,
dem immmerwÀhrendem,
innerem Licht,
dem göttlichen Funken,
dem ursprĂŒnglichen“Selbst“ ,
der GlĂŒckseligkeit,
der Existens an sich,
zu kommen.
Dem Bewusstsein des:
„Ich bin.“
Dem „cogito ergo sum“.
Dem Yoga.
Der Erkenntnis.
Der Erleuchtung.
Der NondualitÀt.
Dem Nirwana.
Dem Paradies.

Bei Jesus v. Nazareth denke ich an einen Propheten, einen weisen Wanderprediger, den "Sohn" und somit, wie alle Menschen, ein "Kind" Gottes.

Bei Jesus v. Nazareth denke ich an
einen revolutionÀren Propheten,
die Geschichte von der Ehernen Schlange
und eine Schöpfung Gottes.
Jesus, aramĂ€isch Ś™Ś©Ś•Śą Jeschua oder Jeschu,
bedeutet ĂŒbersetzt:

„Die Hilfe Gottes“.

ALLES EINS

Das Kreuz als Symbol der Erde

Der Om als Symbol der Erkenntnis

Das Tao als Symbol des Gleichgewichts

Das Rad als Symbol des lebendigen Kreislaufs.

Der Stern als Symbol der Erleuchtung.

Der Halbmond als Symbol der Planet-Stern Beziehung.

So fließt mir im Laufe meines Erdenlebens

hier und da eine Erkenntnis zu,

die mich ins Gleichgewicht bringt,

um im Kreislauf des Lebens,

die Erleuchtung zu erfahren,

dass Mensch und das Himmelsgewölbe,

alle aus dem Einen strahlen.

☌

Ich glaube es gibt nur einen Gott, und dieser ist das einzige Leben im ganzen Universum.